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RHEINE. Bedingt durch den bald anstehenden Abriss des Maximilian-Kolbe-Hauses an der Elisabethkirche ist die Bücherei St. Elisabeth umgezogen. Die neuen Räumlichkeiten befinden sich im Pfarrhaus St. Elisabeth, Windthorststraße 19.

Aufgeteilt in drei verschiedene Bereiche steht den Leserinnen und Lesern wieder der gesamte Medienbestand der Bücherei zur Verfügung. Im Eingangsbereich zum Pfarrbüro sind jetzt die Zeitschriften und ein Teil der Sachbücher aufgestellt. Hier werden zukünftig auch jahreszeitliche Sonderthemen zu finden sein. Eine kleine Sitzgruppe lädt zum Verweilen ein.

Seit fünf Jahren Trauergruppe für jung Verwitwete
 
 

RHEINE. „Wenn man unsere Gruppe von außen sieht, glaubt man manchmal nicht, dass wir eigentlich eine Trauergruppe sind“, sagt Anja Kipp, „denn in unserer Gruppe wird wirklich viel gelacht – obwohl es oft auch um ernste Themen geht und natürlich auch geweint wird.“ Die Trauergruppe für jung Verwitwete gibt es jetzt seit fünf Jahren.

Berufskolleg Rheine: Fachinformatiker Systemintegration haben ein Upgrade zu ihrem Abschluss erreicht
 
 

RHEINE. In einer kleinen Feierstunde über die schulische Videokonferenzplattform Google Meet trafen sich in dieser Woche 15 ausgelernte IT-Fachkräfte mit ihren unterrichtenden Lehrern Werner Berndsen, Gisbert Busch und Torsten Strecke. Die Absolventen erwarben mit der Winterprüfung 2021 ihren IHK-Abschluss zum Fachinformatiker Systemintegration. Es war ein Upgrade, nachdem sie bereits im vergangenen Sommer den Abschluss zum Informationstechnischen Assistenten (ITA) und das Fachabitur am Berufskolleg Rheine des Kreises Steinfurt erlangt haben.

Temporäre Erweiterung um 80 Wohnplätze
 
 

-sk- RHEINE. Die Zentrale Unterbringungseinrichtung für Geflüchtete (ZUE) an der Mittelstraße in Rheine wird vorübergehend um 80 Plätze auf rund 580 Wohnplätze erweitert. Das teilte die Bezirksregierung gestern mit. Zum 1. März sollen die zusätzlichen Container bezugsfertig sein.

Das Land hat noch nicht entschieden

 
 

-mas- RHEINE. Ob das Emsland-Gymnasium einen zusätzlichen Bildungsgang als Bündelungsgymnasium einrichten wird, habe das nordrhein-westfälische Schulministerium noch nicht entschieden. Das teilte die Bezirksregierung Münster auf Anfrage mit. Frühestens in der kommenden Woche sei mit einer Entscheidung zu rechnen.

Zu den Herausforderungen an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen zählt die Umstellung des Systems von acht auf neun Jahre. Als Bündelungsgymnasium werden die Gymnasien bezeichnet, die beim Übergang vom acht- auf das neunjährige Gymnasium eine Stufe im Schuljahr 2023/24 einrichten, um die Schülerinnen und Schüler aus einer Region zu bündeln, die entweder in einem gymnasialen Bildungsgang den Übergang von der Einführungsphase (EPh) auf die Qualifikationsphase (Q1/Q2) nicht erreichen oder beim Wechsel von einem anderen Bildungsgang auf ein Gymnasium in die Einführungsphase eintreten wollen.

Stadt Rheine erwirbt die Damloup-Kaserne von der Bima
 
 

RHEINE. Die Stadt Rheine hat am vergangenen Dienstag den Kaufvertrag für die Damloup-Kaserne beurkundet. Verkäufer ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima). Damit erreiche der seit mehreren Jahren erfolgreich verlaufende Konversionsprozess in und für Rheine „seinen nächsten Meilenstein“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt.

„Mit dem städtebaulichen Konzept für das neu erworbene Gelände beschreiten wir als Stadt Rheine neue und innovative Wege“, weist Baudezernentin Milena Schauer mit Stolz besonders auf die vielfältigen Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz hin. Für die Planungen wurde die Verwaltung schon im vergangenen Jahr im Rahmen des Landeswettbewerbes „Zukunft Stadtraum“ prämiert.

Pfarrei St. Dionysius und die FBS bieten Gelegenheit zu Gesprächen über den Glauben
 
 

-pn- RHEINE. So ganz einfach sind Gespräche über den Glauben und die Kirche nicht in diesen Tagen. Auch den Vertreterinnen und Vertretern aus dem Pastoralteam der Pfarrei St. Dionysius und der katholischen Familienbildungsstätte ist beim Pressetermin anzumerken, dass die Nachrichten über das Münchner Gutachten zum Umgang der Amtskirche mit sexueller Gewalt und Missbrauch nicht spurlos vorbeigegangen sind. „Und dennoch“, betont Pastoralreferent Frank Göbel, „gibt es die eigentliche christliche Botschaft, die wir ganz unabhängig von den desaströsen Meldungen verkünden dürfen.“

Jugendhilfeausschuss beschließt weitere Schritte beim Kita-Ausbau
 
 

-pn- RHEINE. Der Ausbau der Kindertagesstätten schreitet in Rheine auch im Jahr 2022 munter voran. Der Jugendhilfeausschuss gab in seiner Sitzung am Donnerstagabend grünes Licht für den Neubau der Kita St. Elisabeth und die Erweiterung der Kita Gartenstadt um eine weitere Gruppe für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren.

Der Neubau der Kita St. Elisabeth mit fünf Gruppen an der Windthorststraße in Trägerschaft der katholischen Pfarrer St. Dionysius war an sich schon beschlossene Sache. Weil sich die Fördersituation durch das Land Nordrhein-Westfalen aber zwischenzeitlich verändert hatte, musste das Thema erneut in den Jugendhilfeausschuss.