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CDU-Seniorenunion Rheine informiert sich über die Planungen für die ehemalige Damloup-Kaserne


30 Mitglieder der CDU-Seniorenunion Rheine ließen sich am Dienstagnachmittag auf dem Gelände der ehemaligen Damloup-Kaserne die Planungen für das zehn Hektar große Areal erläutern. Hier soll schon bald ein innovatives Wohnquartier entstehen. Foto: Dierkes

-kd- RHEINE. Eines der zurzeit wohl spannendsten Konversionsprojekte im Münsterland besuchte die CDU-Seniorenunion Rheine am Dienstagnachmittag – die Damloup-Kaserne im Stadtteil Dorenkamp. Die Kaserne, um 1935 gebaut, wird seit 1998 nicht mehr militärisch genutzt. Die Stadt Rheine möchte das etwa zehn Hektar große Gelände vom Bund kaufen und dort ein innovatives Wohnquartier entwickeln. Bereits 2018 hatte Rheine deshalb gegenüber der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ihr Erstzugriffsrecht für die Damloup Kaserne erklärt.

Unbürokratische Anlaufstelle links der Ems


Der neu bzw. wiedergewählte Vorstand: (v. l.) Rüdiger Hölscher, Karin Günther, Uta van Delden und Dieter Kather.

RHEINE. Im Dechant-Fabry-Haus fand jetzt die Jahreshauptversammlung der Beratungsstelle Salzstreuer statt. Im Mittelpunkt stand der Bericht des Vorstands. Vorstandssprecherin Uta van Delden informierte über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Für die Menschen Rheine links der Ems wurden 99 Beratungstermine angeboten und es fanden 369 Beratungen für Familien und alleinstehende Personen statt. Zusätzlich wurde erneut einmal wöchentlich die Pro-Cent-Brot-Aktion angeboten.

Salzstreuer bietet seine Hilfe an


Das Büro „Salzstreuer“ bietet in der Darbrookstraße 25 seine Beratungsdienste an.

RHEINE. Frauen und Männer, die nur über eine geringe Rente verfügen, können Unterstützung beim Salzstreuer erhalten. Oftmals wird es finanziell sehr knapp, insbesondere, wenn zusätzliche Anschaffungen plötzlich nötig werden.

Aktion des Fördervereins Waldhügel weist auf Verschmutzung durch Verpackungsmüll hin

 

Verpackungsmüll auf einer Bank am Waldhügel: „So etwas sehen wir leider immer wieder“, sagt Reinhard Hundrup.

Matthias Schrief

RHEINE. Seit Jahren ärgern sich die Mitglieder des Fördervereins Waldhügel darüber, dass Verpackungen der Fast-Food-Ketten und Verpackungen anderer Anbieter von den Verbrauchern achtlos in die Natur geworfen werden. Jetzt haben die Fördervereins-Mitglieder den Spieß umgedreht: Sie haben den Verpackungsmüll am Waldhügel gesammelt und dahin zurückgebracht, wo er herkommt. Adressaten waren gestern die beiden großen Schnellrestaurants McDonald’s und Burger King.

Schmuckkästchen in der Heimat


Macher des Flyers (v. l.): Dirk Kraft (Agentur Kraftwerk), Birgit Rudolph (RTV), Reinhard Hundrup, Claudia Kösters (RTV), Peter Lüttmann (Bürgermeister Stadt Rheine). Foto: Tillar

-jti- RHEINE. Die meisten Rheinenser kennen das Naturschutzgebiet Waldhügel zwar, aber erkundet haben es bislang nur die wenigsten. Die Stadt Rheine hat daher gemeinsam mit „Rheine. Tourismus. Veranstaltungen“ (RTV) und dem Förderverein Waldhügel einen neuen Flyer entwickelt, um auf die Attraktivität des Gebiets hinzuweisen. Dieser beinhaltet nicht nur viel Wissenswertes rund um die Region, sondern weist auch alle möglichen Wanderwege aus – und das in modernem Design. Entsprechend stolz waren die Vertreter bei der Vorstellung am Freitag.

 

Pläne für Abschnitte zwei und drei kommen gut an


Die Nutzer der Mitte 51 zeigten sich von den ersten Entwürfen für die Baumaßnahmen am Begegnungszentrum Mitte 51 angetan. Foto: Stadt Rheine

RHEINE. Kürzlich informierte die Stadt Rheine die jetzigen und zukünftigen Nutzer der Mitte 51 bei einer Hausversammlung über die weiteren Baumaßnahmen am Begegnungszentrum im Dorenkamp. Im zweiten Bauabschnitt, der von der Bezirksregierung gefördert wird, erfolgen der Abbruch und Neubau der Aula. Der dritte Bauabschnitt sieht den Neubau eines Bewegungsraumes vor und wird ebenfalls umgesetzt werden. Barbara Kummer, verantwortliche Mitarbeiterin des Fachbereiches Planen und Bauen der Stadt Rheine, erläuterte den geplanten Zeitablauf und die vorläufigen Baupläne.

Integrationsbeirat wird aufgestockt / Wahlen am 13. September

 

Integrationsbeirat und Stadt werben für die Wahlen im September. Foto: sr

-jti- RHEINE. Größer, effizienter und bekannter soll er werden – der neue Integrationsbeirat. Seit 2004 ist er bereits fester Bestandteil in Rheine und soll nun doch noch mehr Gehör in der Politik finden. Gewählt wird er am 13. September im Rahmen der Kommunalwahl. Wahlberechtigt sind in Rheine insgesamt 11300 Menschen aus 125 Nationen – und zwar solche, die nicht Deutsche nach §116 sind. Den Auftakt für die Informationskampagne startete die Stadt Rheine am Donnerstagabend im Bürgerzentrum „Mitte 51“.