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Weil zum Jahresende die große Kaffeerösterei im Norden von Rheine in Betrieb gehen soll, werden im dortigen Gewerbegebiet „Industrie-Raum 30/70“ größere Kapazitäten bei der Versorgung mit Erdgas benötigt. Wie die Thyssengas GmbH mitteilte, werden derzeit Teilstücke des Netzes in und um Rheine neugebaut, andere Abschnitte für die künftig notwendigen Transportmengen ertüchtigt. Im Zuge dieser Arbeit kommt es derzeit zu einer Vollsperrung der Hafenbahn auf einer Länge von 180 Metern zwischen Hauenhorster Straße und Karolinenstraße. Voraussichtlich wird diese Maßnahme noch bis Ende September notwendig sein. Entsprechende Umleitungen für den Verkehr sowie Fußgänger und Radfahrer sind ausgeschildert. Die Hedwigstraße bleibt für die Anwohner während der gesamten Bauphase erreichbar. In der Hafenbahn wird eine Gasleitung neu verlegt.Rapreger

Quelle: Münsterländische Volkszeitung, 12.07.2021, © Altmeppen Verlag GmbH & Co. KG ,
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RHEINE. Im Zuge des Konversionsprozesses soll auf dem Gelände der ehemaligen Damloup-Kaserne im Dorenkamp ein neues Wohnquartier entstehen. Ebenso wie vor einigen Jahren die Fläche der ehemaligen General-Wever-Kaserne, die zur „Eschendorfer Aue“ wurde, soll auch das Quartier an der Damloup-Kaserne einen neuen Namen erhalten.

 

-kd- RHEINE. Es hatte eigentlich nur eine schlichte Einweihung unter Corona-Bedingungen werden sollen, doch die Kinder und Jugendlichen machten mit ihren Rollern und Mountainbikes sofort ein Happening daraus: Für zusätzliche Stimmung sorgte ein Eiswagen. Für drei Wochen steht nun eine mobile Pumptrack-Anlage auf dem Elisabethplatz. Wer noch nicht weiß, was eine Pumptrack ist: ein Rundkurs mit Bergen, Tälern und Steilkurven, auf dem man durch eine geschickte Änderung der Körperhaltung das Tempo regulieren kann. Zu befahren mit Rollern, Mountainbikes, Skates oder Skateboards.

Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Klimaschutz fasst Beschlüsse zur Zukunft der Damloup-Kaserne
 

-wol- RHEINE. Bis die ersten Häuser gebaut werden, dauert es noch. Aber auf dem Weg zum Wohnquartier hat das zehn Hektar große Gelände der früheren Damloup-Kaserne am Donnerstagabend die nächsten Schritte gemacht. Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Klimaschutz (StUK) beschloss – teils mehrheitlich, teils einstimmig – mehrere Konzepte, die Grundlage der weiteren Planungen sind. Die Namensgebung wurde verschoben.

„Selbst Corona hat uns nicht gestoppt“

RHEINE. 26 Absolventinnen und Absolventen der Abendrealschule Rheine (ARS) haben am Montag in der Stadthalle Rheine ihre Abschlusszeugnisse erhalten. An der Abschlussfeier nahm der stellvertretende Bürgermeister von Rheine Fabian Lenz teil. In seiner Rede hob er das Durchhaltevermögen der jungen Menschen, die über die Hälfte ihrer Schulzeit unter Last der Pandemie gelitten hätten, hervor. Dank sinkender Zahlen und der Lockerungen der Corona- Schutzverordnung konnten die Absolventinnen und Absolventen den Abschluss zusammen mit ihren Familien feiern.

Rettungshubschrauber bringt 18-Jährige in Klinik

-hw- RHEINE. Bei einem Absturz im ehemaligen Steinbruch Waldhügel ist eine 18-jährige Frau schwer verletzt worden. Gegen 20.45 Uhr wurde die Feuerwehr Rheine am Montagabend alarmiert, die mit hauptamtlichen Kräften und dem Freiwilligen Löschzug links der Ems ausrückte. Auch der Rettungshubschrauber Christoph Westfalen wurde alarmiert, da dieser im Gegensatz zum Christoph Europa 2 aus Rheine auch bei Dunkelheit fliegen kann. Der Rettungshubschrauber brachte die schwer verletzte und unterkühlte Frau in eine Klinik.

Meisen-Nistkästen installiert und im Wald gelernt

RHEINE. Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion der Grüterschule und des Fördervereins Waldhügel haben Schüler und Schülerinnen am Freitag Nistkästen im Naturschutzgebiet am Waldhügel installiert. Martin Meißner, Lehrer an der Grüterschule, betreute die Gruppe bei der Aktion. Acht Jugendliche aus der 9. und 10. Klasse der Förderschule waren zusammen in einer Praxis orientierten Lerngruppe zusammengekommen. Die Klasse lernt mit Bezug zur Praxis; Projekte wie diese machen sie häufiger.

Nach Renovierung mehr Beratungsmöglichkeiten

RHEINE. Aus der Erwerbslosenberatungsstelle, die der Jugend- und Familiendienst (Jfd) seit vielen Jahren betreibt, ist seit dem 1. Januar 2021 die Beratungsstelle Arbeit geworden. Doch nicht nur der Name ist geändert, sondern auch ein wenig die Optik. „Wir haben ein paar Renovierungsarbeiten hier an unserem Standort an der Breite Straße 48 vorgenommen“, berichtet der Fachbereichsleiter Qualifizierung, Winfried Krake und zeigt auf die neu geschaffenen Büros und Beratungsräume. „So können wir unsere Kunden noch individueller empfangen und beraten, aber auch Schulungen durchführen“, ergänzt seine Kollegin Elke Bücker.