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Flohmarkt auf dem Pfarrer-Bermannshoff-Platz am 22. Mai

Das Kinderfest der IG Dutum-Dorenkamp auf dem Pfarrer-Bergmannshoff-Platz findet am Sonntag, 22. Mai, ab 12 Uhr statt. Auch einen Flohmarkt wird es wieder von 10 bis 15 Uhr auf der Parkfläche zwischen Aldi und Edeka geben.

Auf die Besucher wartet ein tolles Bühnenprogramm für Groß und Klein.
Zahlreiche Tanz- und Gesangseinlagen der Kardinal-von-Galen-Schule, der Edith-Stein Schule, des ETuS Rheine, des TanzSportClub Rheine 2002 e.V, der „Neubürger“, und der Stadtgarde sorgen wieder einmal für ein buntes Programm.
Auch der Zauberer „Magic Wobo“ wird wieder die Zuschauer verzaubern.

Karten für die Flohmarktstände können Interessierte am 30. April in der Zeit von 10 bis 12 Uhr beim Jugend- und Familiendienst, Breite Straße 48 kaufen. Die Karten kosten für einen Stand von drei Meter Länge acht Euro.

 
 

-wol- RHEINE. Das Projekt „Feierabendmarkt“ auf dem Dorenkamp ist nun offiziell von der Stadt genehmigt worden – das gab Reinhard Hundrup von der IG Dutum-Dorenkamp jetzt bekannt.
Damit können die Organisatoren die letzten Vorbereitungen beginnen.
Zum ersten Mal findet der Feierabendmarkt am Mittwoch, 27. April, von 16 bis 19 Uhr statt – und danach jede Woche mittwochs zur gleichen Zeit,
immer auf dem südlichen Teil der Fläche zwischen Pfarrer-Bergmannshoff-Platz, Hammersen- und Darbrookstraße.

Quelle: Münsterländische Volkszeitung,12.04.2022, © Altmeppen Verlag GmbH & Co. KG ,
alle Rechte vorbehalten.

Recyceln ist gut – Vermeiden ist besser

RHEINE. Wer hätte gedacht, dass Müll so spannend sein kann. Den Eindruck jedenfalls hinterließen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a des Emsland-Gymnasiums, als sie im Rahmen ihres Politikunterrichts am Mittwoch den Bauhof der Technischen Betriebe in Rheine besuchten. Und Tanja Starke, die als Fachbereitsleiterin Entsorgung den Kindern Rede und Antwort stand, freute sich über das große Interesse. Gemeinsam mit Betriebsleiter Jochen Vennekötter hieß sie die Klasse auf dem Gelände der TBR willkommen.

Freude über eine moderne Schule

-mas- RHEINE. Nach einem umfangreichen Um- und Neubau hat die Edith-Stein-Schule in der Bühnertstraße „die Kreidezeit endlich hinter sich gelassen“. Das sagte Schulleiter Frank Krehe gestern bei der offiziellen Einweihung. In der Tat, es sei „Zeit für ein Upgrade“ gewesen. Das bestätigte auch Bürgermeister Peter Lüttmann mit dem Hinweis darauf, dass das Schulgebäude nach Baufertigstellung 1963 in Betrieb gegangen war. Der ausführende Architekt Ulrich Borowski machte unterdessen deutlich, was sich geändert hat: „Es gibt jetzt ausreichend Klassen- und Differenzierungsräume, eine schöne Schulbücherei statt nur wie zuvor eine kleine Leseecke, ein von außen optisch ansprechendes Gebäude, eine großzügige Pausenhalle, einen komplett neuen Lehrerbereich mit neuen Toilettenräumen und Barrierefreiheit.“

Auf den Spuren des Nationalsozialismus

RHEINE. Bei schönstem Wetter erfuhr die Klasse 9c des Emsland-Gymnasiums mit ihrer Lehrerin Judith Richling den Geschichtsunterricht in Form eines Stadtrundganges einmal anders – und begab sich dabei auf die Spuren des Nationalsozialismus in der Rheiner Innenstadt.

Der Stadtrundgang wurde von Historikerin und Stadtführerin Angelika Pries geleitet. Die erste Station der Stadtführung führte zum Alten Rathaus, in dem die Lernenden Informationen über die Ereignisse rund um die Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933 aus zeitgenössischen Quellen erfuhren. Danach machten die Schülerinnen und Schüler auf dem Marktplatz halt, wo im Jahr 1933 die Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten stattfand, sowie am Markt 10. Dort lebte die jüdische Familie Buchdahl, die ein Obst- und Gemüsegeschäft betrieben hat und am 1. April 1933 Opfer des Boykotts jüdischer Geschäfte wurde.

Begegnungszentrum Mitte51 startet Aufruf zum Mitmachen

 

 Gemeinsam mit dem Integrationsrat startet die Mitte51 einen Aufruf mitzumachen.

#offengeht-  ist das diesjährige Motto der bundesweit stattfindenden Interkulturellen Woche (IKW).

Das Motto spiegelt unsere Situation wieder, in der wir uns aktuell alle befinden. „Wie auch schon in der Vergangenheit zeigen Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, dass „offen geht“. Bezieht man das auf die viele Ehrenamtlichen, die zurzeit ihre Türen für Geflüchtete öffnen, könnte das Motto nicht passender sein“, so Jessica Stallmann vom Hausteam der Mitte51.

Pressemitteilung

Fachbereich Schulen, Soziales, Migration und Integration

 

Freiheit auf zwei Rädern-

Das Team Fahrradtraining für Zugewanderte  und die Fahrradwerkstatt suchen Verstärkung

 

Eben mal einkaufen fahren, etwas für seine Gesundheit und das Klima tun, Freunde besuchen oder schnell einen Ausflug in Grüne wagen: Für viele von uns ist es Alltag, sich mit seinem Fahrrad fortzubewegen, die große Freiheit auf zwei Rädern genießen zu können.

Doch gerade Menschen aus fernen Ländern, die in unserer Stadt ihre neue Heimat gefunden haben, kennen das nicht. In einigen Ländern ist es sogar Frauen verboten Fahrrad zu fahren.

Die Ehrenamtlichen des Fahrradtrainings möchten Interessierten die Chance anbieten, das Radfahren zu erlernen. Doch nicht nur das Fahren wird hier vermittelt, auch das richtige Verhalten im Straßenverkehr, das verkehrstüchtige Rad und der richtige Sitz des Fahrradhelms sind Thema.